| lyric | 1. Wo den Himmel Berge kränzen, Nebel wallen um die Kluft, wo in Gold die Firnen glänzen bei den Abendschimmers Duft: Wo die Alpenrosen blühn, dahin möcht ich ziehn.
2. Wo vom Fels die Bäche springen, rauschend stürzen in den Schlund, wo die Herdenglocken klingen zauberhaft im dunkeln Grund: Wo die Alpenrosen blühn, dahin möcht ich ziehn.
3. Wo die Berge widerhallen von der Sennen frohem Sang, wo die Echo weithin schallen bei des Alphorns Zauberkklang: Wo die Alpenrosen blühn, dahin möcht ich ziehn. ___
1. Wo den Himmel Berge kränzen, Nebel wallen um die Kluft, wo im Gold die Firnen glänzen, bei des Abendschimmers Duft, wo die Alpenrosen blüh’n, dahin möcht ich zieh’n.
2. Wo vom Fels die Bächlein springen rauschend stürzen in den Schlund, wo die Herdenglöcklein klingen zauberhaft im dunklen Grund, wo die Alpenrosen blüh’n, dahin möcht ich zieh’n.
3. Wo die See’n im Felsenschatten bleicher Mundenschimmer küßt, wo auf sammetweichen Matten GEms’ um Gems sich begrüßt, wo die Alpenrosen blüh’n, dahin möcht ich zieh’n. |