| lyric | 1. Wo die Alpen rings sich heben, mächtig in der Sonne Glanz, wo sie still und warm umgeben Tal und Seen mit ihrem Kranz. O, da bist du, teure Heimat, o, wie sehn’ ich mich nach dir! O, da bist du, teure Heimat, Großmacht wagest du zu sein.
2. Wo am Fensterlein mit Prangen meiner Lieben Rosen blüh’n, wo der holden Kindes Wangen noch viel lieblicher mir glühn, O, da bist du, teure Heimat, o, wie sehn’ ich mich nach dir! O, da bist du, teure Heimat, Sohn der Erde fühlt den Gruß.
4. Hier möcht’ aller Mut entfliehen, und es welkt des Lebens Reiz; nach der Heimat möcht ich wieder, nach der fernen, schönen Schweiz! O, da bist du, teure Heimat, o, wie sehn’ ich mich nach dir! O, da bist du, teure Heimat, neuen Völkerfrühling ein. ___
1. Wo die Alpen rings sich heben, mächtig in der Sonne Glanz, wo sie still und warm umgeben Tal und Seen mit ihrem Kranz. O, da bist du, teure Heimat, o, wie sehn’ ich mich nach dir!
2. Wo von fröhlichen Gesellen jedes Wort so traulich klingt, wo die Herzen höher schwellen, wenn man von der Freiheit singt, O, da bist du, teure Heimat, o, wie sehn’ ich mich nach dir!
3. Wo am Fensterlein mit Prangen meiner Mutter Rosen blüh’n, wo der holden Kinder Wangen noch viel lieblicher nur glüh’n, O, da bist du, teure Heimat, o, wie sehn’ ich mich nach dir!
4. Hier möcht’ aller Mut entfliehen, und es welkt des Lebens Reiz; nach der Heimat muß ich ziehen, nach der fernen, schönen Schweiz! O, da bist du, teure Heimat, o, wie sehn’ ich mich nach dir! |