| lyric | Wo die Donau mit silbernen Armen umschlingt's letzte Stückerl vom Träumenden Wien, wo die Einsamkeit winkt, wo die Nachtigall singt, und das Heimchen noch nistet im Grün; dort lacht das Glück aus tausend Zweigen, dort ist der Blütenduft so eigen am stillen Waldrand wo ich mein Liebchen fand.
Ref.: Drunt’ in der Lobau, wenn ich das Platzerl nur wüßt’, drunt’ in der Lobau hab’ ich ein Mädel geküßt; ihre Äuglein war’n so blau als wie die Veigerln in der Au auf dem wunderbaren Platzerl in der Lobau! |