| lyric | 1. Wo dr Rhy a d'Gränze ruuschet, wo dr Wind dur d’Tanne stürmt, mänge Wildbach Freiheit bruuschet, Gipfel sich an Gipfel türmt. Do lyt euses Schwyzerland. „Grüess di Gott: Do hesch mi Hand!“
2. Euses Dörfli lyt au drinnen, euses Huus mit Frau und Chind, bruch mi do, weiss gott, nid z’bsinne, dass i Lied und Jodel find. will dur d’Seel, durs Härz und s’Gmüet, d’Schwyzer Heimetliebi zieht.
3. Schwyzerland mi Heimetärde, jede vo-n-is het di gärn, do wänd mier begrabe wärde, wenn verlöscht dr Augestärn, Doch so lange mir läbig sy, stönd mir au für d’Heimet y. |