| lyric | 1. Wie sichres Ufer ist die Liebe Gottes, wie Wind und Weite, ewiges Daheim. Freiheit bekamen wir, uns zu bewegen und zu Gott Ja zu sagen oder Nein.
Ref.: Denn Gottes Liebe ist wie sichres Ufer, wie Wind und Weite, ewiges Daheim.
2. Doch wir wollen auch die Freiheit für uns selber, Freiheit, die Leben zu gestalten weiß. Nicht leeren Raum, doch Raum für unsre Träume, Erde, wo Baum und Blume Wurzel schlägt.
3. Und doch sind Mauern zwischen uns und andern, wir sehn einander nur durch Gitter an. Unser Gefängnis ist das eigne Wesen, und seine Mauern nichts als unsre Angst.
4. Sprich du uns frei, o Herr, in deinem Richten. Erst wenn uns du vergibst, dann sind wir frei. Deine Vergebung geht wie deine Liebe über die Menschen, Völker, Rassen hin. ___
1.) Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer, wie Wind und Weite und wie ein Zuhaus. Frei sind wir, da zu wohnen und zu gehen. Frei sind wir, ja zu sagen oder nein.
Refrain: Herr, deine Liebe ist wie Gras und Ufer, wie Wind und Weite und wie ein Zuhaus.
2.) Wir wollen Freiheit, um uns selbst zu finden, Freiheit, aus der man etwas machen kann. Freiheit, die auch noch offen ist für Träume, wo Baum und Blume Wurzeln schlagen kann.
3.) Und dennoch sind da Mauern zwischen Menschen, und nur durch Gitter sehen wir uns an. Unser versklavtes Ich ist ein Gefängnis und ist gebaut aus Steinen unsrer Angst.
4.) Herr, du bist Richter! Du nur kannst befreien, wenn du uns freisprichst, dann ist Freiheit da. Freiheit, sie gilt für Menschen, Völker, Rassen, so weit, wie deine Liebe uns ergreift. ___
1. Weit wie das Meer, ist Gottes grosse Liebe, wie Wind und Wiesen, ewiges Daheim. Freiheit bekamen wir, uns zu bewegen und zu Gott Ja zu sagen oder Nein.
Ref.: Weit wie das Meer ist Gottes grosse Liebe, wie Wind und Wiesen, ewiges Daheim.
2. Wir wollen Freiheit, um uns selbst zu finden, Freiheit, die Leben zu gestalten weiß. Nicht leeren Raum, doch Raum für unsre Träume, Erde, wo Baum und Blume Wurzel schlägt.
3. Und doch sind Mauern zwischen uns und andern, wir sehn einander nur Gitter an. Unser Gefängnis ist das eigne Wesen, und seine Mauern nichts als unsre Angst.
4. Sprich du uns frei, oGott, in deinem Richten. Erst wenn uns du vergibst, dann sind wir frei. Deine Vergebung geht wie deine Liebe über die Menschen, Völker, Rassen hin. |