| lyric | 1. Wenn alles wieder sich belebet, der Erde frisches Grün erblüht, die Lerche sich zum Himmel hebet, hell jubelnd ihr melodisch Lied: so füllt mein Auge sich mit Tränen, ergreift mich eine süsse Qual, dann treibt mich ein unendlich Sehnen zu meinen Bergen, in das Heimattal!
2. Ich denke an der Kindheit Tage, und um mich reiht sich Bild an Bild; es schaun auf mich mit leiser Klage die Eltern und die Freunde mild; es füllt mein Auge sich mit Tränen ergreift mich eine süsse Qual, dann treibt mich ein unendlich Sehnen zu meinen Bergen, in das Heimattal!
3. Leb wohl, du Stadt, lebt wohl Paläste, lebt wohl in eurer stolzen Pracht! Lebtwohl, ihr glanzgeschmückten Feste, mich treibt des Heimwehs Zaubermacht; mein Auge füllet sich mit Tränen, ergreift mich eine süsse Qual, dann treibt mich ein unendlich Sehnen zu meinen Bergen, in das Heimattal! |