| lyric | 1. Wen hab' ich sonst, als dich allein, der mir in meiner letzten Pein mit Trost und Rath weiß beizusteh’n? Wer nimmt sich meiner Seele an, wenn nun mein Leben nichts mehr kann, thust du es, Gott,mein Heiland, nicht.
a) Du gabst, o Herr, mir dein Gebot, ein Leitstern, wenn mir Unheil droht. Fromm blick’ ich af, mein Gott, zu dir. Von dir sei mir das Licht gebracht in meines Lebens dunkle Nacht; denn dankbar, Gott, mein Heiland, schau ich nach dir! |