| lyric | 1. Wenn de d'hagrösli blüeje, o so pflück’ se recht bald; ’s chönnt dys Herz gar bemüehje, wäiht der Luft se im Weld.
2. Aber d’Rösli, die stäche, nei, wie het’s my erschreckt! wo-n-y-s heimlig will bräche, hei sy Dörnli versteckt.
3. Grad so geit’s halt uf Erde, ’s isch e bitteri Chlag; ma-n-es Rösli eim werde, blybt me b’hange im Hag.
4. Doch ’s isch just nit zum Scherze: Brich du ’s Almrösli zart, u zum Liebe u Herze wird der ’s Dörnli erspart. |