| lyric | 1. Wenn die Frühlingslüfte glänzen, und der grüne Wald erwacht, Berg und Thale sich bekränzen, alle Welt in Hoffnung lacht: dann mag auch das Herz erklingen, das die alte Sehnsucht zieht, und dem Gott des Frühlings singen recht sein freudenvollstes Lied.
2. O, das Schönste auf der Erde ist des Menschen froh gemüt, wenn das ahnungsvolle „Werde“ es im Lenze heiß durchglüht! Brüder, sang- und lusterfahren, seid gegrüßt mit Lust und Sang! Laßt des Tages Sorge fahren diesen Einen Tag entlang. |