| lyric | 1. Wenn D Silener Büäbä an ä Chilbi wend, so stens s vor ä Spiägel und späizet i d Händ und dräijet dr Schnütz und cheemet derthär, grad wenn ä jedwedä-n ä Landammä wäär.
___
1. Wenn d’Silener Buebe anä Chilwi wend se stneds vor e Spiegel und speizet o d’Händ und dräijet der Schnütz und chemet d’s här, grad wenn ä jedwenä Landammä wär.
2. Hend irete dry eis Meiteli gha, wyl s eine-n-alleinig halt nit vermaa, sind mid-ere a Stutz und cheret dert y und bschtellet fir allä vier eis Scheppeli Wy.
3. Und wie-n-es düe a-n-es Zahle gaa, het keine kei Fifer i de Hose gha, düe fragts das Meiteli ä-n-andere na: Hesch dü eppä ds Gäld äu deheime gla?
4. Ich ha s nit wie d’Büebe und ha s nit wie-n-ür und gahn ich a d’Chilwi, so han ich s by mür, und gahn ich, so han-ich fir Chrapfe und Wy, susch la-n-i de das Tanze und Liebel sy.
5. Düe het me s düe gseh, wie s de ggang-n-isch, düe sind die dry iber all Bänk und all Tisch und üse, was gisch und was hesch üsem Hüs und ohni Vergeltsgott der Jumpfere drüss.
6. Se isch mir de Büebe halt immer scho gsy, si redit vo Liebi und denket a Wy, und wenn si-n-e Jumpfere üsglüüset hend, se het de by de Büebe die Liebi es End. |