| lyric | 1. Weh dem Seemann, der verlassen treibt auf stürmisch wildem Meer; Todeswogen ihn umfassen, mächtig brausend um ihn her. Nacht und Not an allen Enden, nirgends ihm ein Sternlein blinkt. O wer wird ihm Hilfe senden, eh er hoffnungslos versinkt? |