| lyric | 1. Wer die Musik in Ehren hält, der hält sich selbst in Ehren; es ist ein Werk, das Gott gefällt und das die Engel hören. Drum denken wir alle die Lieder zu preisen und wollen der Musika Kräfte beweisen.
2. Man denke nur dem Wunder nach, was kann der Klang verrichten; er kann des Herzens Ungemacht durch sachte List vernichten, daß manche den Anfang der Lieder bewienen und gleichwohl am Ende gar fröhlich erscheinen.
3. Wohlan, hier ist die Compagnie, fangt an zu musizieren und laßt euch durch die Harmonie zur stillen Wollust führen. Ach, schweiget, ihr Lieben, und gebet Gehöre! Das himmlische Wesen verdienet die Ehre. |