| lyric | 1. Wer geht mit, juchhe, über See? Fest das Ruder! Frisch bläst der Wind vom Land juchhe! Bleib zu Haus im Nest mit dem Rest! Fest das Ruder! Uns dünkt die See das allerbest! Wer was werden will, ei der sitz nicht still, ziehe mutig mit uns aus, auf die See hinaus.
2. Bleib zu Haus im Nest mit dem Rest! Fest das Ruder! Uns dünkt die See das Best. In die Segel geblickt und vor niemand gebückt, lenkt der Seemann sein schwimmend Pferd, an kein Teufel sich kehrt.
Schall ein laut Juche für die See! Fest die Ruder! Jungvolk der Küsten, ruf juchhe! Unterm Seemannskleid wohnt noch Tapferkeit, Sturm und Kampf ist ihm ein Spott. Fürchtet Gott allein! |