| lyric | 1. Wenn es Abend wird, wenn die Sonne sinkt, wenn der Geige Lied von der Pußta kling, sitz’ ich oft allein hier beim Glaserl Wein, denk, wie schön wär’s bei euch jetzt zu sein. Wenn der alte Mond dort am Himmel thront, mild herunter scheint, sag ich: Prost, mien Freund, lieber Mond unterbrich deinen Lauf, hür mir zu, denn ich trag dir was auf:
Ref.: Grüß mir die süßen, die reizenden Frauen, im schönen Wien, grüß mir die Augen, die lachenden, blauen im schönen Wien, grüß mir die Donau und grüß mir den Walzer im schönen Wien, grüß mir die heimlichen Gäßchen, wo Pärchen des Abends heimwärts ziehn. Grüß mir meine singendes, klingendes Märchen, mein Wien! |