| lyric | 1. Wenn Frühlingstage neu beleben die starre Welt mit Hoffnungshauch, Die Sonnenstrahlen Zauber weben und neu begrünen Baum und Strauch, und wenn die Schwalben wiederkehren, die einst der rauhe Forst verbannt, so drängt’s auch mich, ich kann’s nicht wehren, fort aus der Fremde hin zum Heimatlland. |