| lyric | 1. Wenn ich morgens früh aufsteh und zu meiner Arbeit geh, bitt ich Gott und seinen Segen, daß er mir die Gnad möcht geben, mich bewahre vor der Sünd, die mich ins Verderben bringt.
2. Wenn ich bei der Arbeit bin, denk ich stets in meinem Sinn: „Worte, Werke, Tun und Lassen auf den Feldern, auf den Straßen, das soll dir, o Gott, allein, als ein Opfer geschenket sein. |