| lyric | 1. Wir treten zum Beten vor Gott, den Gerechten, er waltet und haltet ein strenges Gericht, er läßt von den Schlechten nicht die Guten knechten; sein Name sei gelobt, er vergißt unser nicht.
2. Im Streite zur Seite ist Gott uns gestanden, er wollte, es sollte das Recht siegreich sein, da ward kaum begonnen die Schlacht schon gewonnen du Gott warst je mit uns,m der Sieg, er war dein.
3. Wir loben dich oben, du Lenker der Schlachten, und flehen, mögst stehen uns fernerhin bei, daß deine Gemeinde nicht Opfer der Feinde, dein Name sei gelobt, o Herr, mach’ uns frei.
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1. Wir treten zum Beten vor Gott, den Gerechten. Er schaltet und waltet mit strengem Gericht. Er lässt von den Schlechten nicht die Guten knechten. Sein Name sei gelobt, er vergisst unser nicht.
2. In Leiden und Freuden steh, Herr, uns zur Seite. Regiere und führe uns, bleibe uns treu! Und schwellen die Wellen der Zwietracht aufs neue. O Herr, mach uns einig, o Herr, machuns frei. |