| lyric | 1. Wir wandern die Kreuz und die Quer durch die Welt, hin mit fröhlichem Sinn, und unser sind Auge und Feld.
2. Wir huld’gen Fortunens hellleuchtendem Stern, dort’ ohn’ heim und ohn’ Hort, sind wir unsre eigenen Herrn.
3. Wir grüßt uns so freundlcih die grünende Flur, fein, der folge nur fein unserer Spur.
4. Und läßt du ein zärtliches Liebchen zurück, Gruß, manch’ glühenden Kuß bringt doch dir ein wechselndes Glück. |