| lyric | Wir wollen zu Land ausfahren über die Fluren weit, aufwärts zu den klaren Gipfeln der Einsamkeit. Lauschen, woher der Sturmwind braust, schauen, was hinter den Bergen haust, und wie die Welt so weit.
Und fremde Wasser dort springen, wollen uns Weise sein, wo wir wandern und singen wieder ins Land hinein. Und brennt unser Feuer an gastlicher Statt, so sind wir geborgen und schmausen uns satt, und die Flammen leuchten darein.
[rauschende Wasser dort springen, sie soll’n unser Weiser sein, wo wir wandern und singen Lieder ins Land hinein. Und brennt unser Feuer an gastlicher Statt, so sind wir geborgen und schmausen uns satt. und die Flammen leuchten darein.]
Und wandelt aus tiefem Tale heimlich still die Nacht und sind vom Mondenstrahle Gnomen und Elfen erwacht, so dämpfen die Stimmen die Schritte im Wald, so hörn, so schaun wir manch Zaubergestalt, die wallt mit uns durch die Nacht.
Es blüht im Walde tief drinnen die blaue Blume fein; die Blume zu gewinnen, ziehtn wir in die Welt hinein. Es rauschen die Bäume, es murmelt der Fluss; er die blaue Blume finden will, der muss ein Wandervogel sein. |