| lyric | 1. Wir han geschnitzt das lange Jahr an Dauben und an Stäben, und als das Fass gezimmert war, da pressten wir die Reben. Nun grüss’ dich Gott, grüss’ dich Gott du kühlerWein, du edler, edler Herzenstrost vom Rhein, viel Freud’ sollst du uns geben…
2. Du machst das Blut gesund und leicht durch uns’re Adern springen, und wo ein Mund in Sorgen schweigt, du lehrst ihn wieder singen. Du bist der Preis, bist der Preis der Rebenau, du bist der echte, echte Himmelstau, so mag’s dir wohl gelingen…
3. Ihr Götter spendet Jahr um Jahr so mächt’gen Traubensegen, auf dass die grosse Zecherschar gedeihe allerwegen. Wein, du schaffst Geist, edeln Sinn und hohen Mut,, und nährst im Mann der Freiheit reine Glut, dem Land und Volk zum Segen… |