| lyric | 1. Wir lieben sehr im Herzen drei schöne Dinge fein. Sie wenden Leid und Schmerzen, wenn sie beisammen sein. Die liebliche Musik, ein freundlicher Anblick, ein guter, frischer, kühler Wein, das sind drei scöne Dinge fein, damit ich mich erquick.
2. Das erste tun uns machen, die Instrumente gut, welche zu diesen Sachen die Kunst bereiten tut. Das andre bietet fein ein zartes Jungfräulein, das dritte unser Wirt und beut, seid fröhlich drum zu dieser Zeit, fahr hin Trauer und Leid.
3. Demnach will sichs gebühren, daß keiner etwa nicht ein Mangel lasse spüren an ihm selbst, ich bericht. Und weil auch diese Zeit dazu bestimmet heut: so laßt und frisch und fröhlich sein, Herr Wirt, schenkt ein den kühlen Wein! Fahr hin, Trauer und Leid! |