| lyric | 1. Wir pflügen und wir streuen den Samen auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand.
Ref.: Alle gute Gabe kommt oben her von Gott, vom schönen blauen Himmel herab.
2. Der tut mit leisem Wehen sich mild und heimlich auf und träuft, wenn wir heimgehen, Wuchs und Gedeihen drauf.
3. [Er] Der sendet Tau und Regen und Sonn- und Mondenschein, der wickelt seinen Segen gar zart und künstlich ein.
4. Und bringt ihn dann behende in unser Feld und Brot, es geht durch unsre Hände, kommt aber her von Gott.
Was nah ist und was ferne, von Gott kommt alles her; der Sthrohalm und die Sterne, der Sperling und das Meer. Von ihm sind Büsch und Blätter und Korn und Obst von ihm, von ihm mild Frühlingswetter und Schnee und £Ungestüm.
Er lästt die Sonn aufgehen, er stellt des Mondes Lauf, er lässt die Winde wehen, er tut den Himmel auf. Er schenkt uns soviel Freude, er macht uns frisch und rot; er gibt dem Viehe Weide und seinen Menschen Brot. |