| lyric | 1. Seht, drei Rösser [Rosse ]vor dem Wagen und diesen jungen Postillion, und schon von weitem hört ihr blasen aus seinem Horn den dumpfen Ton.
2.Still ist der Wald, öd sind die Auen, und er, er stimmt sein Liedchen an, singt von den Augen, den schönen blauen, die er nicht mehr bewundern kann.
3. Lebt wohl ihr Augen, ihr schönen blauen, denn ihr bereitet mir nur Schmerz; warum kann ich euch nciht mehr schauen, anm denen hing mein ganzes Herz.
4. Leb wohl, du holde, zarte Jungfrau, du meiner Seele Paradies; leb wohl, du Vaterstadt, o Moskau, wo ich mein alles hinertieß!
5. Und rasch ergreifet er die Zügel und vorwärts gehts in scharfem Trab, noch einmal schaut er dort die Hügel, noch einmal der Geliebten Grab. |