| lyric | 1. Tage der Wonne, kommt ihr so bald? Schenkt mir die Sonne Hügel und Wald? Reichlicher fließen Bächlein zumal. Sind es die Wiesen? Ist es das Thal?
2. Bläuliche Frische, Himmel und Höh’! Goldene Fische wimmeln im See. Buntes Gefieder rauschet im Hain, himmlische Lieder schallen darein.
Unter des grünen blühenden Kraft naschen die Bienen summend am Saft.
Leise Bewegung bebt in der Luft. Reizende Regung, lieblicher Duft.
Mächtiger rühret bald sich ein Hauch, doch er verlieret gleich sich im Strauch.
Aer zum busen kehrt er zurück. Helfet, ihr Musen, tragen das Glück!
Saget, seit gestern wie mir geschah? Liebliche Schwestern, Liebchen ist da! |