| lyric | Tauwind, Tauwind, lustiger Geselle. grüss dich Gott viel tausendmal! Gleich entspringt des jungen Liedes Quelle, fährst du brausend durch das Tal.! Hei, wie jauchzt der kecke Junge, mit dem Winter ist’s nun aus! Stürmt ihm nach in mut’gen Sprunge, jagt ihn grad zum Land hinaus.
Auf der Au die Blümlein alle, alle und die Vöglein in demHain sind erwacht vom hellen Jubelschalle, stimme in den Jubel ein. Hätt’st uns längst schon wandern müssen, Winter du, mit Spott und Hohn. Kühner Sieger, lass dich grüssen mit der Freude hellstem Ton. |