| lyric | Was soll ich sagen, wenn ich vor einem Kranken stehe, dem nicht mehr zu helfen ist? Dann werden Worte ohnmächtig. Was kann ich den Verhungernden sagen, was den Ceschlagenen, den Ausgebeuteten? lch kann mir schöne Gedanken machen. Stecke ich aber selber drin, dann vergehen mir die Worte. Was bleibt, ist ein Schrei. Ein Aufschrei nach Verständnis und Hilfe. Auch dein Sohn starb mit einem Schrei. Das einzige Wort, das er noch über die Lippen brachte, war die Klage, warum du so fern bist. Warum? Herr höre die Schreie der Verlassenen. Achte auf die Proteste derer, die dich nicht mehr kennen wollen. Wie du Jesus aus dem Crab auferweckt hast, so ziehe diese Menschen aus der Verzweiflung. Hilf ! Du kennst jeden, dessen Leben eine einzige Wunde ist, ein einziger Schrei. Mache ein Ende dem Elend. Sprich du mit ihnen. |