| lyric | Als einst ein Schneider reisen sollt, schrie er gar jämmerlich: „Ach Muäter, leb nun ewig wohl, ich seh dich nimmermehr.“ Die Mutter schrie entsetzlich: „Das laß ich nicht geschen: du mußt mir nicht so plötzlich aus meiner Heimat gehn.“
Ref.: Und dili, dili dumm und duli duli da, der Schneider, der ist übeldra. |