| lyric | 1. Ich armes Häseli im weiten Feld. Wie wird es mir so grausam nachgestellt! Bei Tag und halbe Nächte, da tüe sie mir nachtrachte, sie trachte mir nach dem LäbeLäbeli, o weh mir armes Häseli!
2. I ha ja no niemerem kei Schade getan, i frisse ja nume die Blätteli an; mit de grüene Blätterli, wo-n ih mi scho ka sättige. I laufen umher in dem Revier, und trinke das Wasser für Wein oder Bier. |