| lyric | 1. Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesus offenbart; ich gab’ mich hin dem freien Triebe, wodurch ich Wurm geliebet ward; ich will, an statt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken.
2. Wie bist du mir so sehr gewogen und wie verlangt dein Herz nach mir; durch Liebe sanft und stark gezogen, neigt sich mein Alles auch zu dir. Du traute Liebe, gutes Wesen, du hast mich erlesen.
3. Ich fühl’s, du bist’s, dich muss ich haben, ich fühl’s, ich muss für dich nur sein: nicht im Geschöpf, nicht in den Gaben mein Ruheplatz bist du allein! Hier ist die Ruh’, hier ist Vergnügen, drum folg’ ich deinen sel’gen Zügen. |