| lyric | 1. Ich bin der Pfanneflicker aus der Stadt, hab immer frohe Muet, und wer das Pfanneflicke recht versteht, der leidet keine Not. Der Pfanneflicker macht sich nichts draus, schreit: „Pfanneflick flick flick!“ von Haus zu Haus.
2. Und als er kam vor’s Nachbars Haus, eine Mamsell schaut’ heraus; die zeigte ihm ein Pfändelein, das Löchlein war so klein. „Ei Pfanneflicker nimm dich in acht, daß du das Löchlein nicht größer machst.“
3. Und als das Pfändlein fertig war, die Pfanne war geflicktm da hat sie ihm ein Silberstück wohl in die Hand gedrückt. Der Pfanneflicker nimmt seinen Hut: „Adieu Mamsell der Flick war gut!“
4. Und wer das Lied gesungen hat an einem Samstig z’Nacht: das ist der Pfanneflicker aus der Stadt, kreuzfiedel hat er’s gemacht. Der Pfanneflicker singt’s nun fortan, schreit: „Pfanneflick-flick-flick!“ so laut er kann. |