| lyric | 1. Hossä Lobe chömit zueche, nit so übermüetig tah! Hüt wird gfahre hüt geits ueche, d’Chüehjerzyt isch ume da. Laht die grosse Treichle brumme, legit hantli d’Glogge-n-a laht se glänze i der Sunne, hüt wei mir e Feschttag ha!
2. Lueg wie fröhlich d’Chueli springe, ds Zügle lit ne halt im Bluet, ersch jetz mag i wieder singe, ’s isch mer bsunders fröhlich z’Muet. Ou der Wage hei mer glade, Gschirr u Wösch si rücht bi nand, Trättli chlepft scho ab em Wage, schüttlet Müettin zletschmal d’Hand.
Bhüet di Gott und häb nit Chummer, uf em Bärg bi-n-i im Chlee, chasch de luege z’letscht im Summer, wie-n-i ume chäch usgseh. Langsam laht er ds Rössli trabe, luegt no einisch z’rügg zum Huus; ds Müetti hindrem Fänschterlade rüeft is nah dür’s Wägli us: |