| lyric | Ding dang! Eh die Lerche wacht, klinget mein Sense und verscheucht die Nacht. Meine Sense taucht sich in ihr Bad von Thau und die Halme sinken vor dem Morgengrau.
1. Seh’ ich ehute wieder sie beisammen steh’n, möcht ich alle Beide wie die Halme mäh’n, Wundern sich die Leute, daß ich wüthend mäh’, wenn ich bei dem Andern, ach, mein Liebchen seh’.
2. Nehmt mir euer Kosen fort vom Angesicht! Meint ihr, euer Küssen sah der Mäher nicht? Kommt nicht mit einander auf dem Weg vom Wald, wild pocht mir die Schläfe, meine Faust geballt! |