| lyric | 1. Siehst du am Meeresstrande die Perle ruh'n im Sande, nimm sie an deine Brust! Wohl von den nächsten Wogen wird sie hinab gezogen und schaut nie mehr des Tages Lust.
2. Und schlägt auf deinen Wegen ein Herz dir warm entgegen, so geh’ nicht kalt davon! Heut’ ist sein Kelch noch offen; wieleicht, von Trost getroffen, schließt sich’s auf ewig morgen schon. |