| lyric | 1. Sie möge säge, was sie wei u spotte, ’s isch mer einerlei. I rüehme notti hin u här mi liebe-n-alte Bärnerbär.
2. ’s isch wahr, dr isch e Trappi chly u chönnti öppis g’schlchter sy. U notti isch er gäng de no zur rächte Zit e klingge-n-o.
3. Scho z’Laupe hei sie einisch glaubt, gäg üse Mutz sig all’s erlaubt. D’r Mutz het brummlet:“Wi dr weit!“ u d’Herre gleitig z’Bode gleit.
4. Un jetze steit uf d’r Wacht u git uf d’Schwizerfahne-n-acht; ’s söll eine chu u rüttle dra! Das Rüttle wird ihm gly vergah!
5. O Bärn, es geit no mängisch sträng: Nüt nahla! Hau ja düre gäng! Gäng brich mit dyre zäije Chraft dir Bahn für d’Eidgenosseschaft! |