| lyric | 1. Herr, aus der Tiefe ruf ich zu dir. Hör’ auf mein Flehen, neig’ dich zu mir. Geh’ mit uns Sündern, Herr, nicht ins Gericht. Wer kann bestehen vor deinem Angesicht?
2. Schenk’ mir Vergebung, tilg’ alle Schuld. Sieh’, meine Seele harrt deiner Huld, hoffet und harret, o ewiger Hort, von einer Morgenwach zur andern stets fort.
3. Hell, wie am Mittag der Sonne Licht, strahle vergebend dein Angesicht. Himmlischer Friedens mild leuchtender Schein gieße, Erbarmender, ins Herz mir hinein. |