| lyric | 1.- herr, die nacht ist eingebrochen, und kein stern erscheint uns mehr: dunkel ist der berg zu häupten, dunkel auch das weite meer.
2. herr, und auch der mond, der stille, steigt am abend nicht empor: alles licht ist untergangen, nirgends ist ein tröstlich tor.
3. herr, wir sind verwirrt von zweifeln, immer größer wird die not, bis wir deinen sinn verstehen: herr, du bist der große tod.
4. herr, du bist das ewge leben. dieses leben wanket nicht; diese leben ist die liebe ... herr, nun wird es wieder licht. |