| lyric | 1. Seinen Traum lind wob, Frühling kaum Wind schnob, seht wie ist der Blüten Traum verweht.
2. Wie der Hauch kalt weht, wie der Strauch alt steht, der so jung gewesen ist vorher!
3. Ohne Lust schlägt Herz, und die Brust trägt Schmerz; o wie hob sie sonst sich frei und froh!
4. Als ich dir lieb war, o wie mir trieb klar vor dem Blick eine Freudenlenz empor!
5. Als ich dich geh’n sah, einsam mich steh’n sah, o wie trug ich’s, daß meine Leben floh!
6. Wo ist dein Kranz, Mai? Wohnt dir kein Glanz bei, wann der Liebe Sonnenschein zerrann?
7. Nachtigall, schwing dich laut mit Schall, bring mich ab, hinab zur Ros ins Grab! |