| lyric | 1. Der Tag ist hingesunken, verglommen seine Glut, im ew’gen Meer versunken, in Lethes heil’ger Flut!
Ave Maria.
Wie sanft und lautlos gleitet müd durch sein Bett der Strom und mildes Mondlicht breitet isch aus vom Himmelsdom.
2. Die Feierglocke hallet, zum Herrn um Frieden fleht der Müde, gläubig lallet er still noch ein Gebet.
Ave Maria.
O senk dich, Himmelsfrieden herab in jedes Herz! laß träumend nun hienieden es fließen himmelwärts. |