| lyric | 1. Dert obe, wo-n-es Hüsli schteit, z’nächst a d’r wilde Flueh, wo’s Wasser ruscht, der Bisluft wäit, dert findt mis Härz si Rueh.
2. Wie Spiegel g’seh dert d’Schiebe us, so suber s’isch e Freud. U wär mi fragt, wär isch dert z’Hus, däm gib i mutze B’scheid.
3. Dert inne wohnt mi Schtärn, mi Schatz wenn’s in mir nachte will. Dert lachet nur e forh Blick, d’s Härz steit vor Luscht schier schtill.
4. Vom Morge b is am Abe spät ha-nöi e frohe Muet. J bäte schtill, u heiß, will’s Gott, daß är üs zäme tuet. |