| lyric | 1. Der Wind, der Wind, der weht! Er treibt den Sommer zum Tos hinaus, der Herbst, der kommt nun mit Gebraus! Der Wind, der Wind, der weht!
2. Der Wind, der Wind, der weht! Die weiten Felder stehen leer, im Weinberg sind die Trauben schwer. Der Wind, der Wind, der weht!
3. Der Wind, der Wind, der weht! Im Tale ziehn die Nebel ein, der Winter wird nicht ferne sein. Der Wind, der Wind, der weht! |