| lyric | 1. Der Winter ist ein unwert Gast, das merk ich bei dem Taue; ich hatt ein schöns Lieb auserkoren, das ist wahr, sie war mir doch nicht getreue, wird sie reuen.
2. Darnach kommt uns der kühle Mai, der soll mir Freuden bringen, er bringt uns Blümlein mancherlei, kühl ist der Mai. Ich hör die Nachtigall singen und springen.
3. Was acht ist auf den Vogelsang und auf der Klaffer Zungen? Gäb mir mein Liebchen ihr Ärmlein blank, ich wüßt ihrs Dank, darinne wollt ich mich rusten, wanns mich luste. |