| lyric | 1. Derwylen as mer g'schlofe hei, het’s grägnet mängi Stund. Jetz stöh die Blüemli trurig do, so wyt me goht und chunnt.
2. Do isch die lieb Frau Sujnne cho und lachet jedes a, und chüssts un dputzt am d Tränli ab, so weidli as ssi cha.
3. Und meint derzue: „Wie luegsch au dry, es isch jo fasch e Gruus. Jetz weidli wieder s Chöpfli uf, süsch lacht di s Imbli uus. |