| lyric | 1. Der Herr bricht ein um Mitternacht; jetzt ist noch alles still. Weohl dem, der sich nun fertig macht und ihm begegnen will!
2. Sind eure Lampen rein und voll? Brennt euer Glaubenslicht? Wenn nur der Aufbruch werden soll, daß ihm kein Öl gebricht.
Sei immer wach, mein Geist und Sinn und schlumm’re gar nicht mehr! Der Bräut’gam kommt, schick’ dich auf ihn, er kommt mit seinem Heer. |