| lyric | 1. Der Herr geht wieder über Land und gibt Gering und Reich die Hand, und streichelt einen armen Hund und küßt den süßen Kindermund.
2. Das Kleid des Herrn ist licht und weiß, von ferne sieht es Kind und Greis, der Krieger mit dem wilden Bart als Zeichen seiner sanften Art.
3. Das Aug des Herrn ist wie ein Blau, viel schöner als das Kleid der Frau, und tief, dass jeder Blinde Mann darob erstaunt und sehen kann.
4. Das Wort des Herrn ist wie ein Licht, das streng behütet nicht zerbricht und wie die Kerze in der Nacht uns tröstet, bis der Tag erwacht.
5. Der Herr geht wieder über Land und gibt Gering und Reich die Hand, und streichelt einen armen Hund und küßt den süßen Kindermund. |