| lyric | 1. Höch ob de letschte Matte, do stoht ganz härt am Stei, es Chilchli chly im Schatte, so einsam und elei. De Fels tuets treu beschütze, es lyt in Gottes Hand. Am Sunntig lütet ’s Glöggli und rüeft gar hell is Land.
2. Druf chömed dänn die Manne mit wätterhertem Gsicht, die ruche Händ tüends zäme nach alter Christepflicht. Da gseht me mängi Träne du Bagge na durab. Es tuet si mänge gräme, wenn’s Schicksal z’hert ihn schlat.
3. So sitze so im Chilchli und chlage ihre Not. De Pfarrer tuet so tröste mit mängem guet Wort. Das isch für ihri Härze wie warme Sunnestrahlt, und ’s Glöggli tuets begleite is Dörfli zrugg im Tal. |