| lyric | 1. Hoch weht das Kreuz in deinen Fahnen, o Heimat, hehres Land der Ahnen, weht leuchtend als ein Himmelspfand, die Völker mahnend, die es band.
2. Es grüsset von der Städte Türmen hinüber zu der Berge Firnen. Dazwischen liegt voll Morgentau und Blütenduft die sonnge Au.
3. O mög dein Leuchten nie erbleichen, o Kreuz, du hehres Bannerzeichen! Es leite uns dein hoher Sinn, zur Liebe und dur Eintracht hin. ___
1. Hoch weht das Kreuz in deinen Fahnen, o Heimat, teures Land der Ahnen, weht leuchtend als ein Himmelspfand, die Völker mahnend, die es band.
2. Laßt uns aufs neu sein Mahen hören! Kein List der Welt darf uns betören! Wir wollen auch in Not und Leid getreuliche halten unsern Eid!
3. O möcht dein Leuchten nie erbleichen, o Kreuz, du hehres Bannerzeichen! O leit uns stets dein hoher Sinn, zur Liebe und zur Eintracht hin. |