| lyric | 1. hier schläft der Barde, der Vertraute geheimster Kunst der heil’gen Laute, sein Lied ein Strom, der brausend schwillt, einBächlein, das verborgen quillt.
Schlaf’, schlafe nun so ungeseh’n, mag Sturm, mag Lüftchen dich umweh’n. Der Sturmwind braust, wie dein Schlachtlied klang, das Lüftchen flüstert, wie dein Minnesang. |