| lyric | 1. I bi emol i d'Frömdi zu miner Heimat us, jo furt zu fremde Lüte wyt wäg vom Eltrehus, doch mängsmol han i planget und gmeint i müess dervo, wenn s’Heiweh mi hät plaget so rächt hät übernoh.
2. I chumme z’rugg is Dörfli nach viele viele Johr, do triff i alti Fründe im silbergraue Hoor, jo überall wird brichtet vor Jugendzyt verzellt, derEinti und der Ander isch nümme uf dere Welt.
3. So isch es halt im Läbe s’got alls emol vorby, doch git’s nach trüebe Tage au wieder Sunneschy, drun lönd der Chopf nid hange sid z’fride und sind froh, derHerrgott weiss üs z’füehre mir müend Ihn nur verstoh. |