| lyric | 1. I der Fröndi mues i läbe, ohni Freud und ganz elei, all mi Hoffnig ist vergäbe, daß i chön is Dörfli hei. ’s Schicksal hätt mi halt vertriebe vo de Flüehne ach scho lang, ’s ist mernüt als ’s Heiweh bliebe und im Ohr de Jodelklang.
2. I cha d’Heimet nie vergässe, spüre stets en eigne Schmerz, mengsmal mag i fast nid esse, schwer und langsam chlopfet ’s Herz. Wann am Abig d’Glogge lüte bebt mi Brust vor stillem Weh, sehen mich nach mine Lüte na de Alpe mit em Veh.
3. Mängi Jahr sind scho vergange, bi mi bald a d’Fröndi g’wöhnt, i ha nu na eis Verlange vor mis Sterbiglöggli tönt: möchti d’Berg wo d’Alperose blüjed ob em Hus am Rai, möcht namal en Jodel lose, möcht namal is Dörfli hei. |