| lyric | 1. As Bächli bini gange, ha blaui Blüemli pflückt, grad dört wo d’Wyde hange, isch’s Gras so pröchtig g’schmückt.
2. Ha druf es Chränzli g’wunde, e Himmer und viel Stern; denn da bim Bächli unte isch’s Blüemli herli gern.
3. E Mühli trybt mys Bächli; es dräiht e schwere Stei. Bi selbem nahe Dächli, da isch mys liebi Hei.
4. Die GLogge i d’r Mühli, die mahnt mit aller Chraft, wenn ’s Wasser i d’r Hühli und ’s Rad vergäbe schafft.
5. Mys Bächli möcht mi lehre: Benutz di Jugendzyt! Vom Quell bis zu de Meere isch’s wäger Gott nid wyt. |